Ausgewählte Reaktionen von Kursteilnehmerinnen und Kurssteilnehmern

 

Feedback zu Regiearbeit

Liebe Yve

Herzlichen Dank für Deine Präsenz und dein «Da-sein» mit Augen, Ohren, allen Zellen und Allem was nicht grad so sichtbar, dafür spürbar ist! Es war sehr inspirierend deine Ideen und deine Sichtweise zu hören. Schon faszinierend wie schnell und präzise du das alles erfassen kannst!!! Ich freue mich sehr wieder noch vertiefter daran zu arbeiten und versuchen ganz viele «Farbtupfer» von dir miteinzubeziehen. Die Leichtigkeit nicht verlieren und die Clownin und den Clown immer wieder in jedem Moment zu spüren und zu leben. Vielen Dank auch für deine schriftliche Rückmeldung, noch zu später Stunde!

Edith. A./ Mis Bagaasch

 

Zwei Feedbacks zu

L'Art de Voir et Le Jonglage 2017 à Préaux FR

J'ai été enchantée du stage de cet été qui m a permis d améliorer ma vue par la méthode Bâtes tout en m aidant par le jonglage, avec ton appui bien-sûr.
Le jonglage est un jeu merveilleux. Déjà il apporte beaucoup de plaisir et de joie ! Il permet aussi à la main gauche de trouver sa place et de s exprimer tout autant que la main droite. Il aide à la mobilité des yeux et de tout le corps et à développer sa vue périphérique. Il permet aussi de s accorder un moment pour soi pour se faire du bien tout simplement ! J ai aussi découvert en moi un côté clown que j ignorais. Il me reste sûrement beaucoup de belles choses à découvrir ...avec mon âme d enfant retrouvée.
Merci Yve de nous avoir aidé à vivre tout cela.
Isabelle alias Ming.

 

 

J'ai rencontré Yve lors d'un stage d'été (Méthode Bates et Jonglage). Je n'avais jamais jonglé de ma vie et j'ai beaucoup apprécié son approche tout en douceur et en jeu.

Le premier contact kinésthésique avec une balle est décisif pour faire connaissance à travers les sensations perçues par la main. Comment je la saisi, comment elle me touche, quelle relation avons nous?
Les balles sont des compagnons de jeu. Leur grand plaisir c'est de tomber, et nous les jongleurs ne voulons pas qu'elles tombent!
A la fin de chaque proposition d'exercice,Yve nous proposait de laisser tomber les balles en disant avec son charmant accent Suisse Allemand "lâchez Tomber". J'adorais cette expression qui invitait à la fois à lâcher les balles et relâcher les tensions corporelles.
Tout l'art pédagogique de Yve consiste à mettre l'accent sur l'aspect ludique du jonglage.Cela permet à chacun(e) de faire des expériences et d'avoir le droit se tromper, de "rater".
Tant qu'il y a du plaisir, il est possible d'apprendre et dès qu'il y a des tensions, une attente de résultat ou que la respiration est bloquée (apnée), il n'y a plus qu'à "lâcher tomber" !

En fait, il s'agit d'une invitation à s'amuser pour pouvoir mieux lâcher prise.

Christine Souchet

 

 

Aus meinen Clownkurstagebuch, August 2016: „Hier bei Yve jetzt wieder Leichtigkeit tanken, die Nähe zum Leben und zum eigenen Körper. ‚Stell dich dir dreidimensional vor', sagte sie heute. Moment… - aber es stimmt, gehen wir nicht durchs Leben, als ob wir zweidimensional wären? Und hier in der Clownschule werden wir sogar vierdimensional! Eine vierte Dimension des Wahrnehmens kommt noch dazu, Yve führt uns sanft und offen und bestimmt dazu hin.

Brigitte H.

 

Die gelebte Sommerfrische während der Sommerintensivwoche:

Die physische Bewegung bewusst erleben und dabei "bewegt" werden

Die Mimik der Emotionen bewusst erleben und nachher vielleicht reflektieren

Experiment, Intensität, Ganzheitlichkeit, Freundschaft

Inspirieren und inspirieren lassen

Schmunzeln, lächeln, lachen, prusten - ein kostbares Potpourri und viel, viel mehr!

Ganz herzlichen Dank Yve!

Eva F.

Fülle. Farben. Eintauchen. Den Körper machen lassen. Mit allen Sinnen. Mit sich alleine und miteinander. Vertrauen. Machen. Und einfach Lachen. Ein enorm reiches und wohltuendes Erlebnis. Ein herzlicher sonniger Gruss aus dem Garten.

Gioia Z.

 

Lang scheint es her und ich sehne mich nach mehr gelebter Lebensfreude wie in der bunten tollen Sommertruppe - Yve Du hast ein Händchen für die Bildung einer Gruppe stimmig und mit Wohlfühlfaktor!

Sei es nun Psychotherapieersatz, Entdecken eines inneren Schatzes, durch Teilen wertvoller und grösser.

Der Kopf wird leichter, der Körper bewusster, die Seele offener.

Wichtige yvsche Weisheit: Bälle dürfen auf den Boden, da wollen sie ja auch hin ( Jonglage)

Herzlichen Dank Yve

Ines B.

 

Donnerstag für Donnerstag holt mich Yve durch ihre Übungen ins Jetzt. Donnerstag für Donnerstag erforsche ich aus dem Moment heraus meinen Clown, spiele, als hätte ich keine Geschichte, als wollte ich keine schreiben. In ihrem Kurs schafft Yve stets einen achtsamen Raum, in dem ich immer wieder zu meiner Präsenz, Spiellust und Lebendigkeit finde. Merci für viele schöne Momente.

Adrian S.

 

Ich geniesse die Donnerstagabende so sehr! Mein Anfahrtsweg lohnt sich allemal! Fast schon ein Kurzurlaub und mit vielen Eindrücken wieder aufgetankt retour. Wie rasch in eine andere Welt getaucht und beschenkt um Mitternacht zu Hause- Herrlich! Danke vielmals.

Edith A.

 

"Dahin kannst Du ruhig öfter gehen", meinte mein Mann nach meinem Schnuppertag an der Clownschule. Er war sehr misstrauisch gewesen: Die Frau, die dort hinein ging, kannte er ja, mit allen Ecken und Kanten; doch welche Frau würde dort herauskommen? Sein Misstrauen ist umgehend in Dankbarkeit umgeschlagen. Es ist eine Frau aus dem Schnuppertag herausgekommen, die wieder heiter geworden ist, die wieder singen kann, die wieder aus vollem Herzen lachen kann. Die ihn nicht mehr ständig unter Kontrolle haben will.
Wenn ich jetzt - es kommt immer seltener vor - unzufrieden mit dem Leben, mit mir, mit irgendwas (und irgendwem hüstelhüstel)bin, fragt mein Mann nur kurz: "Wann gehst Du wieder zu Yve?"
Ja ... inzwischen war ich schon VIELE Male bei Yve. Und immer wieder bin ich begeistert. Die Clownschule ist "mein" Ort geworden, meine Tankstelle auf der Entdeckungsreise zu mir selbst.
Um die zu finden musste ich 61 Jahre alt werden. Doch für Fröhlichkeit ist es ja nie zu spät. Immer wieder andere Seminarthemen habe ich mir im Lauf von inzwischen eineinhalb Jahren gegönnt, zuletzt "Das innere Kind." Mein inneres Kind habe ich dort gar nicht gefunden, es ist eher ein ganzer Kindergarten.
Ich freue mich darüber sehr. Mein Mann auch. Und wahrscheinlich ist er nicht er einzige Mensch in meiner Umgebung, der die neue (alte!) Lebendigkeit bemerkt. Die anderen trauen sich nur nicht, sich mit mir zu freuen. Sie waren noch nicht bei Yve. Wie schade für sie.

Elisabeth B.

 

Die Theater und Clownschule ist der richtige Ort um den Clown zu suchen, zu finden und zu leben.

Adrian Hostettler, Basel

 

Im Alter von 64 Jahren und nur auf Drängen habe ich mich überreden lassen, an einem Clown-Kurs teilzunehmen. Ich bin mit den Verklemmungen eines ganzen Lebens angetreten, habe mich schon mal auf Vorrat geniert und bin mir, konservativ betrachtet, ziemlich albern vorgekommen. Mit einer Gruppe anderer «alter» Menschen (sogar Männern!) sollte ich mir einen Clownnase ins Gesicht stecken und Kinderspiele aus der Erinnerung hervorholen – was für ein Ansinnnen. Aber getreu meiner guten Erziehung habe ich getan, was man mir aufgetragen hat.
Und dann: Welche Befreiung. Ich war plötzlich ganz lebendig, habe Freude verspürt auf einer Ebene, die mir mit meinen üblichen Methoden der Lebensgestaltung nicht zugänglich war. Wo ich mir vorher intellektuelles Vergnügen gestattet hatte, das ein Lächeln erzeugt, war jetzt plötzlich das wilde Lachen eines ungezügelten Kindes geboren. Dieses Lachen hat mich aus einem Haufen Schutt ausgegraben, der meine Lebensfreude zugedeckt hatte. Alte Fähigkeiten erlebten ihre Wiedergeburt, vergessene Kräfte wurden neu entdeckt. Ich war keine alte Frau mehr, sondern ein lebendiger, strahlender Mensch, der zu sich selber stehen kann.
Auch nach einem Jahr ist mir die Freude noch gegenwärtig und ich erlebe sie jede Woche neu, ganz besonders im Spiel mit meinem Enkelkind. Für mich hat das Clown sein den Zugang zu meinem inneren Kind frei gelegt und mich unendlich bereichert.
Uschi Foehn, Richterswil

 

Nach dem gestrigen Clown-Schnuppertag zog ich müde und erschöpft mein Köfferchen voller Kleider nach Hause. Dieses hatte ich in aller Frühe gefüllt mit fast nur eigenen Kleidungsstücken und einer grossen Portion Unsicherheit. Noch nie stand ich auf einer Bühne - ausser bei Präsentationen - schlüpfte in ein Kostüm oder setzte mir eine Clownnase auf. Irgendwo war in mir jedoch seit Kind immer der Traum gewesen, dass es etwas ganz WUNDERbares sein musste, dort auf der Bühne zu sein:
Mein Kindheitstraum täuschte nicht!
Das Herzklopfen, die Angst nahmst du mir, bereits als du mich begrüsstest. Deine Fröhlichkeit, deine Lebensfreude strahlte aus, steckte an und liess mich wieder ruhiger atmen. Schritt für Schritt nahmst du uns mit, führtest uns aus unserem Alltag zu uns selbst. Nur noch einmal klopfte es ganz fest in meiner Brust und die Kniee zitterten einen kurzen Moment: zum ersten Mal stand ich HINTER dem Vorhang ... doch als der erste Fusstritt mich auf die Bühne geführt hatte, war ich einfach da; die Kniee hielten mich, die Füsse führten mich und das Herz begleitete mich ganz ruhig. Ich liess es einfach geschehen und freute mich, staunte über alles, was da aus mir kam, was sich nun ans Licht getraute.
WUNDERbar!
Müde, erschöpft, aber mit einer grossen Zufriedenheit und Ruhe kehrte ich nach Hause zurück. Stellte den Koffer voller Kleider vorerst in eine Ecke und ass mit meiner Familie das Nachtessen. Erstaunlicherweise fiel es mir gar nicht schwer, wieder in den Familienalltag einzutauchen. Bin ich sonst an Kursen oder Fortbildungstagen gewesen, gab es stets Reibungsflächen zu überwinden, wenn ich wieder zurückkehrte.
Als ich nach dem Essen den Koffer auspacken wollte, konnte ich es nicht lassen. Ich musste das Kostüm nochmals anziehen, setzte mir die Clownnase auf und ging zu meinen vier Kindern und meinen Mann. Es spielte einfach aus mir ... Wir spielten mit uns, probierten, lachten, umarmten uns ... liessen es einfach geschehen aus unserer Mitte heraus.
Wir hatten einen WUNDERschönen Abend, ganz ohne Fernseh, ohne Diskussionen, ohne Reibereien ...
Erst danach konnte ich den Koffer auspacken und ging dann müde, erschöpft und voller innerer Zufriedenheit ins Bett!
Ich schlief WUNDERbar!
Danke, Yve!
Catherine"

 

Seit ich in der Clownschule bin, habe ich gefunden, was ich all die Jahre in anderen Theatergruppen gesucht habe. Ich liebe es, dieses Gefühl der Leichtigkeit und  auch der Anspannung im Körper beim Fangen spielen wieder zu entdecken und wahrzunehmen. Ich hätte nie gedacht, dass mir Kindheitserinnerungen in Form von Gefühlen  so schnell wieder präsent sein könnten.
In der Improvisation ohne Vorgabe, ohne Absprache mit den anderen Clowns ist es ein bisschen wie im Leben. Man weiss auch nicht immer, was im Alltag auf uns zukommt. Und nur durch sorgfältiges Wahrnehmen der anderen gelingt es uns, Probleme zu lösen und weiterzukommen.
Zudem habe ich versteckte Talente in mir entdeckt. Ich traue mich an Dinge heran, die ich vielleicht ohne diesen Kurs nie gemacht hätte, weil mich  mein Perfektionismus, der im Kopf wohnt,  bisher davon abgehalten hat. Diesmal hat sich mein inneres Kind, welches im Körper zu Hause ist, hinter die Nähmaschine gesetzt und auf seine Art und Weise gearbeitet. Die Stimmen des Perfektionismus hat es überhört. Es wurde ein Meisterstück!
Isabelle Cech


 
 
     
 

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